Montag, 8. April 2013

Was braucht ein Mensch ...?

Glaubt man der Werbung, brauchen wir alle noch Dieses und Jenes und morgen noch etwas Anderes und übermorgen wechselt die Mode und wir müssen noch etwas Neues haben.

Ist es nichts Materielles, so doch mindestens eine besondere Bildung, Stellung, Reputation, Anerkennung, Respekt, womöglich Macht und Einfluss und ... und ... und ...

Was bringt uns das? Abgesehen von Müllbergen, Unzufriedenheit, Stress und Überlastung?

Macht  das wirklich glücklich? Ist man dann ein besserer Mensch? Oder überhaupt erst einer?

Was macht uns zum Menschen? 
Der Job? Das Bankkonto? Die Gesellschaft? Andere Menschen?


Was wäre, wenn all das nicht nötig ist? Kann man überhaupt ohne das richtig leben?

Man kann. 
Obwohl es immer schwieriger wird, weil die Welt auch in die letzten Refugien drängt.


Gestern habe ich jemanden kenngelernt, der mich tief berührt hat. 
Ein Mensch, der ganz in seiner Mitte und in der gesamten Schöpfung ist, der alle Liebe und Freundlichkeit der Welt in sich trägt und in die Welt trägt. Ganz selbstverständlich und natürlich.
Selbstlos und unendlich. Jemand, der eins ist mit allem und alles versteht.
Mutter Erde persönlich, von zeitloser Schönheit und Güte. 

Danke Agafia, für deine immer lächelnden Augen, deine einfache Weisheit und deine selbstlose Liebe für alle und alles.

Wer diese besondere Frau kennenlernen möchte, sollte sich die Zeit nehmen, hier zu schauen und zu hören und zu fühlen:




Falls das Video hier nicht läuft, auch direkt hier:
http://tywkiwdbi.blogspot.de/2013/04/agafias-taiga-life.html

Sorry für alle, die nur deutsch verstehen, das Video ist in russischer und englischer Sprache.

Danke für das Geschenk der Begegnung an diese Adresse
ein wirklich empfehlenswertes Blog, das uns mit zahlreichen Kostbarkeiten versorgt.




Freitag, 8. März 2013

Umweg - Teil 3

Es grünt so grün ...

                  ... im Schnee ...



Donnerstag, 7. März 2013

Mittwoch, 6. März 2013

Umweg - Teil 1


Trotz aller täglicher Mühe ergibt sich hin und wieder die Gelegenheit, vom üblichen Wege abzuweichen und kostbare Minuten in einen kleinen Umweg zu investieren.
Die Belohnung für ein solches Wagnis ist es wert.


Der Winter hat mich viel Kraft gekostet, da das ständige Schneeschaufeln einfach nicht meiner physischen Konstitution entspricht. 
Als wolle er mich nun dafür entschädigen, zeigte er sich in den letzten Tagen in verschwenderischer und zugleich vergänglicher Pracht.

Als habe er nur darauf gewartet, mit mir und meiner ureigenen Art der Wahrnehmung allein zu sein, überraschte er mich mit tausend kleinen Geschenken.

Ich weiß das zu schätzen.
Denn es sind immer die kleinen Dinge, 
die dem Herzen Freude und Kraft geben.

Danke.

Dienstag, 5. März 2013

Gläserne Schönheit ...

Eingeschlossen
in gläserne Hüllen
wird jedes Detail
zur funkelnden Kostbarkeit ...