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Dienstag, 21. Mai 2013

A little like dying... *

...so fühlt es sich an, was  mein "Leben"  zur Zeit ausmacht.

Die Batterien sind leer.
Reservemodus?

Das war die Reserve, die schon seit Jahren herhalten muss.
Nichts mehr übrig und kaum Hoffnung auf Recharging.

Was bleibt, ist die ganze Misere auf meine Weise darzustellen, um irgendwie damit fertig zu werden. Oder auch nicht.

In den wenigen verbleibenden Minuten, Stückchen für Stückchen zusammen gesetzt...

...von der ersten Skizze ...
... über die Details ...



... zur Gesamtsituation ...


Ich muss hier mal raus, wenigstens für eine Weile!

Wo bleibt die verdammte Policebox?!!! 





* Der Titel ist angelehnt an ein Hörspiel mit Alan Rickman "A little like drowning".


Montag, 3. Dezember 2012

Knallköpfe ...

Irgendjemand glaubt offenbar, jetzt schon für Silvester üben zu müssen.
Oder wie sonst erklärt sich die allabendliche Raketenknallerei in unserem "Dorf" ?

Vielleicht möchte ja jemand schneller sein als die "nichtvorhandene" Inflation und sein Geld möglichst schnell verpulvern.

Oder dem Weltuntergang zuvorkommen...?

Mir könnte das jedenfalls nicht passieren.
Wo nix ist ....


Montag, 6. Februar 2012

Winter – weiß – what the f....!?


Es ist Winter.

Die Straßen sind weiß.


Die Straßen sind schneefrei...

...und weiß.


Große weiße Kristalle funkeln in der Sonne.

Setzen sich überall fest.

An Schuhen... an Reifen...


...an Autokarosserien...

...an Hunde- und Katzenpfoten...

...an Abtretern und Fußböden... auf Teppichen...


Alles und alle liegen jetzt an der SALZSTRASSE –

an irgendeiner, denn alle Straßen sehen so aus.

Die Kommunen klagen über finanzielle Engpässe.

Aber die Vorräte müssen restlos verteilt werden – notfalls auf einmal.


Haben wir es so eilig zum Weltuntergang?


Dienstag, 4. Januar 2011

!!! WIR HASSEN SILVESTER !!!

Denkt denn keiner mal an uns?
Muss das immer so LAUT ... ?


... Lucy im Ofen ...

... Molly unterm Bett ...


Donnerstag, 30. Dezember 2010

Die Arbeit des Tages...



Eigentlich hätte ich das schöne Wetter anders nutzen wollen, aber die Umstände erforderten es, den Tag auf dem Dach (des Gartenhauses) zu verbringen.



Flachdächer sind das Unpraktischste, was man sich denken kann - besonders im Winter - ganz besonders, wenn der Schnee einfach nicht weniger wird.




Wenigstens schien die Sonne und die Aussicht war auch nicht ganz schlecht.



...ca. 36 qm Dachfläche ... ... durchschnittlich 30 bis 40 cm hoch mit Schnee bedeckt ... ... davon eine Schicht ca. 10 cm lockerer Pulverschnee ... ... mehrere Schichten festgewehter Schnee ... ... aller Schnee getrennt von 2 bis 3 Eisschichten in der Stärke von 0,5 bis 1,5 cm ... ...jede Schicht jeweils ein kompaktes Stück über die ganze Dachfläche ...



... von 10.00 Uhr bis 13.30 Uhr ... ... von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr ...



... gerade vorm Dunkelwerden fertig geworden ... ... Platz für die nächste Ladung ...

... Mal sehen, ob ich mich morgen noch bewegen kann ...


... So etwas sollte ich in meinem Alter und bei meiner Konstitution einfach nicht tun - wie so vieles ...
...Aber wer sonst ? - Der Heilpraktiker wird's wohl wieder richten müssen ...



... das war übrigens die Arbeit vom Vortag: der Dachgarten ...



... hier war alles schön hochgeweht und die durchschnittliche Höhe betrug 40 - 50 cm.

Bitte ans Universum:
Es reicht vorläufig, ich habe keinen Platz mehr für das weiße Zeug!

... Und ich möchte auch gern mal wieder etwas anderes machen ...


Samstag, 6. März 2010

Wunschtraum ...

Die Nächte sind zu kurz, die Tage haben zuwenig Stunden und meine physische Hülle ist immer weniger für Dauerbetrieb geeignet.
Ein unentwegt laufender Verstand macht es nicht besser ...

Manchmal möchte ich einfach arbeiten können wie eine Katze ...



Queen Molly at work ....
.....oder wenigstens da, wo ich gerade arbeiten wollte!