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Dienstag, 11. Dezember 2012

Endlich ...


UniCat Nr.1

hat meine UniCat Nr.1 ein neues Zuhause gefunden.

Nach 4 !!! Jahren geduldiger Warterei bei Dawanda ist sie jetzt nach Berlin gereist zu ihrem neuen Frauchen. Mögen sie beide viel Freude aneinander haben.





Ganz sicher bin ich mir noch nicht, ob es ihr so gut geht, denn ich habe immer noch keine Nachricht, wie sie aufgenommen wurde. Obwohl ich von Hermes weiß, dass sie schon längst angekommen ist.

Immerhin sorge ich mich um meine Kinder (welcher Art auch immer) und es ist doch wirklich nicht zu viel verlangt, wenigstens ein kleines Zeichen zu bekommen.

Ich habe so viele ausgesprochen nette Kontakte bei Dawanda geknüpft und freundliches Hin- und Her von Nachrichten, aber manche Leute scheinen leider nicht zu verstehen, dass ein Feedback wichtig ist für den Abschluss einer Transaktion.

Ich frage mich, ob sie wirklich immer zeitlich so überlastet und vergesslich sind oder ob sie diese sorglose Ignoranz auch in allen anderen Bereichen praktizieren ...?

Das wäre sehr traurig ...
... auch für meine UniCat.



Ihre drei verbleibenden Geschwister sind ganz aufgeregt: 

wann werden wir endlich gefunden?!  


UniCat Nr.2

UniCat Nr.3

UniCat Nr.4






Jede ganz individuell und einzigartig - 
mit persönlicher Nummer
(Namen kann man dann selbst vergeben), 
mit eigener Geburtsurkunde 
und als "Katz im Sack" verpackt. 
Aber keine Angst, es steht ja drauf, was im Sack ist - UniCat  inside!


Wäre es nicht Zeit, den einen oder anderen Weihnachtswunsch zu erfüllen?



Nachtrag:
Alles ist gut. Heute kam (nachdem ich etwas nachgehakt hatte) die Nachricht, dass die UniCat Nr.1 gut angekommen und aufgehoben ist. Geht doch!


Mittwoch, 21. April 2010

Karfreitagsspaziergang...


Das frühlingshafte Wetter zog buchstäblich nach draußen!

Mal sehen, ob es schon frische Binsen gibt, meine letzten Vorräte waren durch den diesjährigen Ostereiermarkt erschöpft.

Nun, Binsen gab es noch nicht, zumindest keine verwertbaren, aber neu umgestürzte Bäume am Rande der abgeholzten Fläche.



Im vorigen Jahr – kurz bevor der große Schnee kam – hatte ich die kreuz und quer liegenden Zapfen im Waldstück gleich nebenan in eine geordnete Form um einen Baum gelegt. Die Idee war – nach und nach aus den umher liegenden Zapfen fließende Formen, den Hang hinunter, die Bäume umfassend oder vorbeifließend, zu gestalten.

Land Art aus der Inspiration des Moments.

Was also war davon nach all den Schneemassen und Stürmen noch übrig?



Erstaunlich viel! Ein Baum war zwar auch in diese Richtung gefallen, aber nicht dorthin, wo mein Kreis ist.

Jawohl IST – immer noch! Ein paar neu herab gefallene Zapfen hatten lediglich eine Stelle am Rand geringfügig aus der Ordnung gebracht.



Fein! Also gleich weiter...


Vom „normalen“ Gesichtspunkt her – ein völlig sinnfreies Tun.

Bei verändertem Blickwinkel aber wohl sinnvoll.: als Kommunikation mit diesem Platz. Eine durchaus nicht einseitige Konversation.



Ich bekam Anweisungen und Anregungen, wie ich das Ganze zu legen hätte und durfte auch nicht aufhören, bevor nicht alle Wünsche erfüllt waren. Da wollte die kleine Buche mit einbezogen werden und die Verbindung zum ersten Kreis musste auch vollendet sein, da verlangte der Untergrund eine andere als die beabsichtigte Gestaltung, dieser Bogen war noch nicht weit genug, da und dort fehlte noch etwas...



Es war schon spät, als ich wieder nach Hause ging, und vom vielen Bücken tat mir der Rücken weh.

Aber ich hatte ein verdammt gutes Gefühl!

... und warte auf die Gelegenheit zum Weitermachen!