Montag, 6. Februar 2012

Winter – weiß – what the f....!?


Es ist Winter.

Die Straßen sind weiß.


Die Straßen sind schneefrei...

...und weiß.


Große weiße Kristalle funkeln in der Sonne.

Setzen sich überall fest.

An Schuhen... an Reifen...


...an Autokarosserien...

...an Hunde- und Katzenpfoten...

...an Abtretern und Fußböden... auf Teppichen...


Alles und alle liegen jetzt an der SALZSTRASSE –

an irgendeiner, denn alle Straßen sehen so aus.

Die Kommunen klagen über finanzielle Engpässe.

Aber die Vorräte müssen restlos verteilt werden – notfalls auf einmal.


Haben wir es so eilig zum Weltuntergang?


Freitag, 6. Januar 2012

Quo vadis, Deutschland....???

Soweit sind wir schon gekommen!

Ebay: Wulffs Würde ersteigern

Die ursprüngliche Meldung, die ich über t-online fand, wurde offenbar noch während ich diesen Post schrieb, entfernt.


Mal sehen,wie lange das noch im Netz zu finden ist....



Donnerstag, 5. Januar 2012

So isses...


Wenn die Katze auf dem Kopf liegt, gibt es Regen.
Sagt man.

Und was macht die Katze bei solchem Wetter?

Richtig! - Sie geht auf's Bett - und legt sich auf den Kopf.



Noch Fragen?...


Sonntag, 1. Januar 2012

Die Kleinen Leute...


Offenbar ermutigt durch die erfolgreiche Zusammenarbeit an der „Geschichte der Eiergnome“ stehen sie jetzt öfters auf der Matte und inspirieren und verleiten mich, sie auch für andere sichtbar zu machen.
Wie das geht?
Zuerst geben sie mir eine Idee ein, z. B. es würde doch hübsch aussehen, sie auf dünne Birkenscheiben zu malen...
Okay, die Scheiben sind geschnitten und vorbereitet und dann...?
Wie sehen die Gnome aus, die da gemalt werden wollen? Ich habe keine Ahnung.
Die Holzscheiben liegen auf meinem Tisch – eine Weile – ein paar Tage... und plötzlich sind sie da, schauen mich an aus der wolkigen Grundierung.

Seht ihr sie?


Der Rest ist wie immer: sie führen meine Hand und meinen Blick und am Ende staune ich, was da entstanden ist.

Samstag, 31. Dezember 2011

Wer hat an der Uhr gedreht?


Und wieder bleibt dem Jahr nicht einmal mehr eine Handvoll Stunden, um Liegengebliebenes abzuschließen ....

....mir auch nicht!


Man sagt, dass das Universum sich immer langsamer dreht. Das soll der Grund dafür sein, dass die Zeit immer schneller vergeht.
Mir scheint so, als ob es schon beinahe still steht, denn so schnell lief mir die Zeit noch nie davon...

Hier also die Nachlese...

Freitag, 11. November 2011

Sommerstress und Mittelalterliches

Der Sommer – oder zumindest die Zeit, in der er gewöhnlich stattfindet - war geprägt durch allerlei Unruhe durch dringend notwendige Baumaßnahmen, die natürlich nie in der geplanten Zeit und in der vorgesehenen Weise stattfinden konnten. Was einerseits am unsommerlich nasskalten Wetter und andererseits an verschiedenen, von uns nicht beeinflussbaren, Umständen lag.

Die mit den Jahren etwas wackelig gewordene Treppe musste erneuert werden, d.h. der (einzige!) Ein- und Ausgang des Hauses war kurzzeitig nicht ohne weiteres begehbar.


Queen Molly nimmt kurzerhand den – eigentlich für mich gedachten – Notausgang aus meinem Schlafzimmerfenster. Dabei hätte sie auch ganz normal über ihre Katzenleiter gehen können!

Als die Treppe nun fertig war, hätte das nächste Unternehmen gleich folgen sollen.


Donnerstag, 13. Oktober 2011

...noch ein Pusteflöckchen im Netz...



Zwischen diesen beiden und dem so sehr ähnlichen Bild vom letzten Post liegen Monate.

...wie war das doch mit dem Sommer?
Ich erinnere mich an kühle nasse Wochen, an wenige zu trockene Tage, an denen eine unbarmherzig sengende Sonne erbarmungslos alles Grün auf einem breiten Streifen in meinem Garten mit dem Laserschwert verbrannte, an Pflanzen, die im Wachstum erstarrt verharrten, um zu Zeiten, wenn die Sonne schwächer und die Luft feuchter war, schnell ein bißchen weiter zu wachsen, die Verbrannten verzweifelt verkrüppelte Neutriebe wagten...

War das der Sommer? Schien so, zumindest dem Kalender nach.

Zu tun war genug, die Zeit sowieso wieder mal zu knapp - blieb nur die leise Hoffnung auf einen freundlicheren Herbst.

Jedenfalls spannte eine freundliche Kreuzspinne jeden Tag eine neue kunstvolle Gardine vor mein Küchenfenster, wuchs täglich - von einem kleinen Punkt zu einer beachtlichen Kugel - und fing in ihrem Netz alles, was der Wind ihr zu wehte...